Warum werden meine Klarna-Transaktionen abgelehnt?

Klarna bietet als Zahlungsdienstleister verschiedene Zahlungsmethoden an, von denen die Open Invoice (Pay Later) die bekannteste Zahlungsmethode ist. Sie bietet Käufern die Möglichkeit, Bestellungen bis 14 Tage nach der Lieferung zu bezahlen. Zum Zeitpunkt der Lieferung bezahlt Klarna den Betrag im Voraus an Adyen und trägt somit das gesamte Risiko. Klarna wartet dann auf den Geldeingang innerhalb der 14 Tage. Neben „Pay Later“ bietet Klarna auch „Pay over Time“ und „Pay Now“ an. 

Da Klarna das volle Risiko übernimmt, liegt auch die volle Kontrolle über die Annahme oder Ablehnung aller Transaktionen bei Klarna. Auf mehreren Faktoren wie dem Profil des Käufers, dem Betrag sowie dem Markt basierend lehnt die Risiko-Engine von Klarna die Transaktion ab, wenn das Profil der Transaktion als zu riskant eingestuft wird. 

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Leider hat Adyen keinen Einblick in diese Risiko-Profile. Wir raten unseren Händlern daher immer, Klarna als Zahlungsmethode zu sperren, wenn ein und derselbe Käufer regelmäßig abgelehnt wird. 

Einige häufige Gründe, warum eine Klarna-Zahlung abgelehnt wird:

  • Die Lieferadresse stimmt nicht mit der Rechnungsadresse überein.
  • Der Betrag ist zu hoch. Klara geht ein kalkuliertes Risiko ein, das mit dem Zahlungsbetrag steigt.
  • Die Rechnungsadresse ist fehlerhaft.
  • Klarna wird nicht im Land des Käufers akzeptiert.
  • Sie senden falsche Kontaktdaten.

LIVE-Test Klarna

Um Klarna-Zahlungen LIVE zu testen, ist es wichtig, dass Sie reale Kundendaten eingeben, da die Simulation mit falschen Daten nicht funktioniert. Klarna prüft alle zugesendeten Informationen, und wenn eine Anfrage falsche Daten enthält, wird diese abgelehnt.

Weitere Informationen finden Sie unter Klarna

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